Meine Philosophie

Schreiben ist lernbar. Durch Schreiben lernen wir, uns selbstbewusst auszudrücken, das Glück zu pflegen und Schmerz in Schönheit zu verwandeln. Jeder Morgen, der mit einem Freewriting beginnt, wird ein besserer Tag.

Der erste Schritt

Ich möchte das Schreibfieber in allen wecken, die sich bis jetzt noch „ungeoutet“ in ihrem Fuchsbau verstecken. Beim Schreiben lernen wir tüchtig zuzuschlagen: ein Federfux sieht in einem Klex nicht den Fehler, sondern sein Genie und spitzt die Feder noch flotter!

In einem ersten Schritt schreiben wir in den Kursen anhand eines Schreibimpulses ohne Regeln und Textkritik frei. Wir lassen Funken aus der Feder sprühen, schreiben uns frei von Altem und werfen neue Wörter und Zukunftsentwürfe aufs weisse Blatt. Für einen Federfux ist kein Traum nur Schaum und keine Sehnsucht zu süchtig. Ist ja klar, oder?

Der zweite Schritt

Ist meinen Federfreunden das Schreibfieber durch das Freewriting einmal in die Finger gesprungen, dürstet es sie meist nach tieferen Einblicken in die jahrtausendealten Arbeitsmethoden und vollen Werkzeugkästen früherer Meisterinnen und Meister.

Beim Feinschliff stellen wir uns Fragen wie:
Klingt der Vergleich ‚Der Schwanz des Fuchses glüht rubinrot wie ein verfaulter Kürbis?‘ patent oder knirscht da was zwischen den Zähnen?
Oder: Wie bringe ich nun Spannung in den dunklen Wald?

Kurz: Jetzt schärfen wir unsere Pupillen und überarbeiten unseren Entwurf anhand kunsthandwerklicher Kniffe.